von den Anfängen.......

bis heute. Hier wohnt der Verein


Dieses Vereinshaus in der Brakkämpe 64C ist das Ergebnis aus Planung der ehemaligen Reichsheimstätte, die für diese 1939 fertiggestellte Siedlung wenige Jahre später ein sogenanntes Lagerhaus mit entsprechendem Grundstück geplant und errichtet hat.

im Jahre 1997 hat es der damalige Vorstand verstanden, die Mitglieder zum Kauf von vier Bausteinen im Wert von insgesamt 200 DM zu bewegen, die als Spende in das Vereinsvermögen geflossen sind. Mit der erzielten Summe Geldes und einem großen Anteil von Eigenhilfe durch unsere Mitglieder konnte dieses Bauvorhaben begonnen und bis 1998 verwirklicht werden.

Es entstand neben dem weiterhin vorhandenen Lagerhaus ein Festsaal für Mitglieder, die hier mit bis zu 60 Personen ihre persönlichen Feiern mit Selbstbewirtung buchen dürfen. Im ebenfalls entstandenen Küchenanbau ist alles vorhanden, um auch große Feiern hier durchführen zu können. Voll ausgestattetes Ess- und Kaffeegeschirr mit entsprechendem Besteck, Gläsern und einer Zapfanlage werden nicht nur im Vereinshaus zur Verfügung gestellt.

Der amtierende Vorstand betrachtet alle Anschaffungen, schlicht den beweglichen Bestand des Vereins, als Eigentum aller Mitglieder, so dass nicht selten z.B. Geschirr und Gläser für schon bis zu 50 Personen ausgeliehen werden konnten.

Und es ist ein gutes Gefühl, dass dieses Angebot von den Mitgliedern auch angenommen wird.

Im Übrigen können selbst erworbene (nicht ererbte) und  noch vorhandene Bausteine auch heute noch genutzt werden. Erwerber der Bausteine haben auch heute noch das Recht, gegen Abgabe von zwei Bausteinen den Festsaal zu mieten. Wie wir finden, eine gute Möglichkeit, den Spendern etwas zurück zu geben.

Nicht vergessen werden darf hier, dass dieses Vereinshaus insbesondere Zentrum des Vereinsgeschehens ist. Hier trifft man sich wöchentlich zu Sprechzeiten des Vorstandes, zu Versammlungen und insbesondere zu den vielen Anlässen, zu denen der Vorstand seine Mitglieder einlädt.

Auch befreundete, insbesondere ortsansässige Vereine und Institutionen haben hier die Möglichkeit, bei entsprechender Kapazität ihre Versammlungen durchzuführen. Man darf den Zweck dieses Vereinshauses durchaus beschreiben mit einem Ort der Begegnung. Und darauf sind wir sehr stolz.


Unsere Siedlung

Die Brakkämpe als Hauptachse der Siedlung. Eine "Sackgasse",  von der alle Siedlungsstraßen abzweigen. Bedingt durch die Straßenlänge mit mehreren Höfen, die ebenfalls von der Brakkämpe abzweigen, werden die Mitglieder hier auf zwei Bereiche aufgeteilt. Betreut werden diese Mitglieder von Walter Meyer und von Rainer Bahr.

Wenn Sie die Brakkämpe erreicht haben, an der Grundschule und Westermanns Kiosk vorbeigefahren sind, erreichen Sie als erste Straße nach rechts abgehend die Moorriemer Straße. Obleute sind für diese Straße die Eheleute Eßmann.

Direkt hinter der Grundschule geht es nach links in die Osterstader Straße mit dem bekanntesten Anlieger hier, dem TSV Grolland. Diese Straße wird, wie auch der Beginn der Brakkämpe,  von Petra Wagner betreut.

Die zweite Straße nach links und wir erreichen die Land-Wührdener-Straße. Am Ende der Straße zum Altarm der Ochtum hin gibt es einen Zugang zum Ochtumdeich. Obfrau für diese Staße ist Frau Karin Klotzhuber.

Die zweite Straße von der Brakkämpe nach rechts ist die Ammerländer Straße. Obmann und Sprecher aller Obleute ist hier Dieter Kieselhorst.

Die dritte Straße nach rechts und Sie erreichen die Sagterländer Straße. Von allen Straßen, die von der Brakkämpe aus nach rechts abgehen, gibt es nur Fußgängerzuwegungen zu den Bereichen Brokmerländer Straße, Krumhörnweg, Reiderländer Straße, Wangerländer Straße, Upstalsboom bis hin zur Norderländer Straße.

Obfrau hier ist Frau Sabine Michalke.

Von der Brakkämpe aus in die dritte Straße nach links erreichen Sie die Wurster Straße, am Ende der Straße wieder mit einem Aufgang zum Ochtumdeich. Besonderheit in dieser Straße ist das schon traditionelle Straßenfest jeweils am 1. Mai. Betreut wird diese Straße, im Übrigen eine der mitgliederstärksten Straßen, von Frau Helga Hamann.

Die vierte Straße nach rechts und wir erreichen die Jeverländer Straße. Obfrauen hier sind unsere Mitglieder Ingrid Hensel und Adelheid Carsten. Beide sind auch verantwortlich für das Überbringen von Glückwünschen und Beileidsbekundungen im Auftrag des Vereins. Hier ist oft auch ein hohes Maß an Sensibilität gefordert.

Biegen wir ab in die vierte Straße nach links und wir erreichen die Hadeler Straße. Auch hier mit Übergang zum Ochtumdeich am Ende der Hadeler Straße. Obfrau hier ist Frau Gunda Bollmann.

Wir erreichen mit der fünften Straße nach rechts die Harlinger Straße. Eine Straße, in der die Anwohner seit vielen Jahren am Tage des Lampionfestes gemeinsam mit Freunden aus dem Krumhörnweg ein gemeinsames Straßenfest feiern. Sicher auch ein Grund dafür, dass diese Straße zum Lampionfest des Vereins wunderbar mit Laternen und Lichterketten geschmückt wird. Gönnen Sie sich an diesem Tage einmal einen Spaziergang durch diese Straße. Betreut werden die Mitglieder hier von Frau Maren Schwentker.

Mit der fünften Straße nach links erreichen wir die Kehdinger Straße, zu Beginn angrenzend am Vereinsgrundstück. Am Ende der Kehdinger Straße auch wieder der Aufgang zum Ochtumdeich. Betreut werden die Mitglieder von Frau Bettina Fahrenholz. Auch die Mitglieder dieser Straße feiern mit auch hier ganz besonders geschmückten Häusern ein gemeinsames Straßenfest.

Direkt gegenüber unseres Vereinshauses, am Beginn des Wendeplatzes in der Brakkämpe geht es in die letzte Straße nach rechts in die Ostfriesische Straße, der eindeutig mitgliederstärksten Straße. Betreut werden die Mitglieder hier von Frau Susanne Duddenhausen. Auch in dieser Straße ist es zur Tradition geworden, immer im Februar ein gemeinsames Straßenfest zu feiern. In der Regel nutzen die Mitglieder hierfür das Vereinshaus.

Der Wendeplatz am Ende der Brakkämpe. Schauplatz der Erntefeste. Von hier zweigen  ab die Ostfriesische Straße und die Altländer Straße. Am Ende des Wendeplatzes in der äußersten rechten Ecke befindet sich ein Aufgang zum Sommerdeich mit Überwegung in die Schwäbisch-Hall-Siedlung. Die am Wendeplatz wohnenden

Mitglieder werden betreut von Frau Britta Thäte.

Das Ende der "Sackgasse" und damit der Siedlung, nach hinten begrenzt vom Sommerdeich zur Gemeinde Stuhr-Kuhlen, befindet sich links die Altländer Straße. Am Ende dieser nur verhältnismäßig kurzen Straße ist der Aufgang zum Ochtumdeich recht großzügig bemessen. Über diesen Aufgang erreichen  auch schweres Gerät, Feuerwehr und Polizei den Ochtumdeich.

Die Mitglieder der Altländer Straße werden vom ehemaligen 1. Vorsitzenden Ralf Baden betreut.